© Gartenschau Eppingen 2022. Planung: Maik Böhmer, Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin. © Foto: Nikolai Benner

© Hanns Joosten • / geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH

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Entwurfsverfasser Landschaftsarchitektur:

geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
Kristina Hack, Christof Geskes

Mitarbeiter: Stefan Hack (Projektleitung), Cornelia Breda, Annette Klittich, Volker Röhrs, Verena Schönhardt, Thomas Rothe, Armin Conrady (Bauüberwachung), Christian Meyer (Pflanzplanung Stauden)
weitere Planungsbeteiligte / Fachplaner: Kolb Ripke Architekten Planungsgesellschaft mbH, Berlin (Mitarbeit Wettbewerb)
IB Lehner (Tragwerksplanung)
NARR RIST TÜRK, Landschaftsarchitekten BDLA, Marzling (Wasserrechtsantrag Teich),
Arge apg 90 architektengemeinschaft / NRT Landschaftsarchitekten (Städtebauliche Studie zur Vorbereitung der Natur in Tirschenreuth),
IN Zwick (Teichbau)
am Bau beteiligte Firmen: Franz Kassecker GmbH, Fichtner GaLaBau, Schmidt GaLaBau, Kahl GaLaBau, H. Kreuzer GmbH
Auftraggeber / Bauherr: Natur in Tirschenreuth 2013 GmbH
Bearbeitungszeitraum: 2009 – 2013
Planungs-/Baukosten: 5,2 Mio. Euro

Fotos: Hanns Joosten



Juryurteil:

Der mit der kleinen Landesgartenschau „Natur in Tirschenreuth“ 2013 entstandene Fischhofpark trägt zur Wiederbelebung einer einzigartigen Kulturlandschaft bei und schafft eine Verbindung zwischen der Geschichte des Ortes und dem zeitgemäßen Bedürfnis nach Naherholung. Grundgedanke war es, mit der Anlage eines größeren Teiches der ansässigen Fischereiwirtschaft Ausdruck zu verleihen, dem Ort einen erlebbaren Raum am Wasser und nicht zuletzt der mehr als 200 Jahre auf dem Trockenen stehenden Fischhofbrücke wieder einen Sinn zu geben.
 
Dabei wurde der neue Grünraum mit Wanderwegen, dem Spielplatz „Fischers Fritz“ und zahlreichen Interventionen zum Naturerleben in vorbildlicher Weise an den Ort angebunden. Die Jury würdigt die Detailqualität des Parks, gleichzeitig die szenografische Qualität der in den Rundweg eingefügten Aussichtspavillons „Fischkästen“. Als eine Art „Landschafts-Fenster“ lenken sie die Blicke der Besucher auf Szenen in der Landschaft, die so, wie auch die Pavillons selbst, zur Attraktion werden.

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